HessischeTheaterakademie

 
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von Studierenden der ATW

Theatermaschine 2011

Festival

von und mit Studierenden der ATW

Theater schauen, Theater diskutieren und Theater feiern – dazu lädt die „Theatermaschine“ des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) bereits zum 16. Mal ein. Vom 18. bis 22. Mai 2011 zeigen die Studierenden ihre Arbeiten an verschiedenen Spielorten in Gießen und erobern die Stadt theatral. Gezeigt wird alles, was die Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft im vergangenen Jahr hinter verschlossenen Türen – in muffigen Ton- und Videostudios, auf dunklen Probebühnen oder in verrauchten WG-Küchen – ausgebrütet haben: Performances, Theater- und Tanzstücke, Installationen, Film- und Hörspielvorführungen.

Auf dem Programm stehen 30 Veranstaltungen – fünf Tage Theater einmal anders! Denn die sogenannte Gießener Schule ist seit den 1980er Jahren dafür bekannt, gängige Stadttheaterkonventionen zu brechen und sich in der Durchmischung von theoretischer und praktischer Ausbildung auf die ständige Suche nach neuen Formen des Theaters zu begeben. Mit Erfolg: Die Ideen aus Gießen bereichern und gestalten die deutsche Theaterlandschaft maßgeblich.

Das Festival ist zu einer festen Plattform für die Arbeiten der Studierenden geworden. Hier kommen sowohl fertige Inszenierungen als auch unfertige Arbeitsstände zur Aufführung und werden zur Diskussion gestellt: Denn wie es sich für die ausgeprägte diskursiv-kritische Kultur des Instituts gehört, finden zu jeder Veranstaltung Publikumsnachgespräche im Festivalcafé statt – dem geselligen Zentrum der „Theatermaschine“ auf dem Uni-Campus. Es gilt über das Gesehene zu sprechen, Fragen zu stellen, Kritik zu üben, aber auch Anregungen zu geben. Eine große Party rundet das viertägige Spektakel ab, das von den Studierenden organisiert wird.

Aufführungen

18.05.2011–22.05.2011, Giessen