HessischeTheaterakademie

 
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von Studierenden der HTA

All in All

Inszenierung

Nir Shauloff & Jan Philipp Stange (HfMDK Regie)

Würde man nach dem Zufallsprinzip in den Kosmos gesetzt, dann wäre die Chance, sich in der Nähe eines Planeten zu befinden, kleiner als 1 zu 1 Milliarde Trillionen Trillionen. Und die Chance wird immer kleiner: Das Universum besteht weitestgehend aus einer substanzlosen Leere, die sich unaufhaltsam ausdehnt. Dunkle Energie schiebt sich zwischen die Materie und vergrößert so die Entfernungen zwischen den Galaxien, den Planeten und Sternen. Das Nichts verschluckt das All - und die Erde dreht sich hinein in diese dunkle Unendlichkeit. “Aber gibt es denn gar keine Hoffnung?” Das deutsch-israelische Duo Nir Shauloff und Jan Philipp Stange begibt sich auf die Suche, durch das Weltall und zu den Grenzen der Vorstellung. Denn “es gibt unendlich viel Hoffnung - nur nicht für uns.” (Kafka)

Aufführungen

21.12.2017, 19.30 Uhr, Frankfurt LAB
20.12.2017, 19.30 Uhr, Frankfurt LAB
19.12.2017, 19.30 Uhr, Premiere, Frankfurt LAB