HessischeTheaterakademie

 
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mit Studierenden der HTA

Die Prinzessin und der Schweinehirt

Aufführung

Mit: Norhild Reinicke, Frederick Kienle
Regie: Meike Hedderich (Regie HfMDK)
Kostüme: Maren Steinebel
Musik: Franz Träger

Elena liebt Spieluhren. Sie ist neu in die Stadt gezogen und ihre Klassenkameraden haben wenig übrig für ihre Faszination. Nach einem Streit steht Emanuel vor ihrer Tür, er will sich entschuldigen und fragt, was es mit diesen Spieluhren denn auf sich habe. Daraufhin erzählt Elena die Geschichte ihres Ur-Ur- Ur-Ur- Urgroßvaters, des Prinzen von Welte. Dieser war bis über beide Ohren in eine Prinzessin verliebt. Doch sie wies ihn schnöde ab. Da ließ er sich kurzerhand als Schweinehirt am Hof des Kaisers anstellen. Um die Prinzessin zum Stall zu locken, baute er ein Instrument, das er Spieluhr nannte. Kaum ertönte die Melodie, erschien die Prinzessin tatsächlich. Sie war hin und weg von der Erfindung. Der vermeintliche Schweinehirt aber forderte dafür erst zehn, dann sogar 100 Küsse. Emanuel glaubt zwar nicht alles, was Elena da erzählt, aber er lässt sich von ihrer Geschichte mitziehen. Zu gerne möchte er wissen, ob sich die Prinzessin auf diesen Handel eingelassen hat... Die Prinzessin und der Schweinehirt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikautomaten Museum Bruchsal und mit Unterstützung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und der Hessischen Theaterakademie.

Aufführungen

22.03.2018, 11.00 Uhr, Bruchsal
18.03.2018, 14.00 Uhr, Bruchsal
12.03.2018, 10.30 Uhr, Nagold
09.03.2018, 10.30 Uhr, Nagold
08.03.2018, 10.30 Uhr, Nagold
04.03.2018, 15.00 Uhr, Bruchsal
02.03.2018, 10.00 Uhr, Bad Friedrichshall
16.02.2018, 16.00 Uhr, Premiere, Badische Landesbühne Bruchsaal