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von/mit ZuKT Studierenden

FLUXUS, SUXULF & OTHER SCORES

Aufführung

Studierende des Studiengangs ZuKT_BAtanz (Zeitgenössischer und Klassischer
Tanz) der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie und des Instituts für
Zeitgenössische Musik der HfMDK.

Meta Score: Dieter Heitkamp
Tanz: Florine Boland, Michael Steven Carman, Tom Diener, Ida Kaufmann,
Maria Kobzewa, Yana Madriyani, Christian Meusel, Maria Morillas Alonso
Lena Paetsch, Patryk Jarczok, Teresa Alcazar Diaz, Ismael Belabid, Maria Haro
Martin, Clara Imhoff , Sergio Indiveri, Bartlomiej Kowalczyk, Stefane Meseguer Alves,
Felix Molinero del Paso, Konrad Plak, Mar Sánchez Cisneros, Jonathan Schmidt,
Sabrina Vongsuravatana, Gabriele Ascani, Aline Aubert, Luciano Baptiste, Guillermo
de la Chica López, Marie Helene Heinicke, Steven Höhn, Philipp Hones, Laura
Jannene, Alexandros Karampatsakis, Ian Kim, Abril Lukac, Miriam Motzke, Fabian
Riess, Jiseon Yang
Paula Rosolen
Visible Music von Dieter Schnebel
Fassung für Tänzer

Im September 2012 zeigte Dieter Heitkamp im Museum Wiesbaden mit Studierenden
die Performance Musik ist Leben im Rahmen der Ausstellung 50 Jahre FLUXUS –
Internationale Festspiele Neuester Musik. Mit FLUXUS, SUXULF & OTHER
SCORES überträgt er nun das Konzept auf das Studierendenhaus und den
öffentlichen Raum davor und lotet mit den Akteuren das ästhetische Potential von
Fluxus heute im Rahmen einer einstündigen Performance aus. Dabei wird einerseits
auf klassische Fluxus-Scores z. B. von Eric Anderson, George Brecht, Jed Curtis,

Ken Friedman, Alison Knowles, George Maciunas, Emmett Williams zurückgegriffen.
Andererseits werden auch neue Partituren von den Projektteilnehmer/innen
entwickelt und vor Publikum erprobt.
Wenn man Fluxus im Zusammenhang von Dada, Happening, Performance,
Environment, Installation betrachtet, lässt sich feststellen, dass es viele
Gemeinsamkeiten gibt, die auch für das aktuelle Kunstschaffen große Bedeutung
haben:
eine internationale kulturelle Bewegung, Ablehnung bestehender Standards in
Kunst und Ästhetik durch Anti-Kunst Werke, öffentliche Versammlungen,
Demonstrationen und Veröffentlichung von Kunst/Literatur Journalen,
Interdisziplinarität, kollektive Prozesse, Verbindung von Kunst und Politik,
Anti-Kommerzialisierung

Aufführungen

14.04.2018, 20.00 Uhr, Studierendenhaus, Campus Bockenheim, Mertonstraße 26