HessischeTheaterakademie

 
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HfMDK Regie

SPUR UND WIRKLICHKEIT - Der letzte Fall des Kommissar Gregory

nach dem Roman Die Untersuchung von Stanislaw Lem

Spiel Dieter Schaller / Regie Gabriel von Zadow / Kostüm, Bühne, Licht Teresa Katharina Binder / Musik Moritz Thiele / Dramaturgie Annegret Schlegel, Benjamin Große / Soziologie Erica Augello / Produktionsleitung und Öffentlichkeitsarbeit Sofie ten Brink, Pia Gärtner, Maya Mankiewicz, Judith Schlosser / Regieassistenz Antonia Jungwirth

Auf den Friedhöfen Englands geschieht Seltsames. Aufgebahrte Leichname verändern über Nacht ihre Position und schließlich verschwinden sogar einige der Toten. Es übernimmt Kommissar Gregory von Scotland Yard. Doch je tiefer er in die Ermittlung eintaucht, desto unklarer erscheint der Tathergang und alle Spuren legen nur den einen Schluss nahe: Die Leichen haben sich ganz allein fortbewegt. Was aber lässt sich mit einer Spur anfangen, die das Unmögliche bezeichnet? Ein Wunder nähme der Polizei doch ihre Berechtigung. Gibt es ohne Täter überhaupt einen Fall? Nicht nur im Kriminalroman nimmt die Spur eine zentrale Rolle ein. Immer ist die Spur Zeuge einer Handlung, Vermittler in die Vergangenheit oder Prophet einer Zukunft. Ohne das Lesen einer Spur wüssten wir nichts von vergangenen Epochen, erinnerte uns nichts an eigene Missgeschicke oder Schicksalsschläge. Nur wie weit reichen die Möglichkeiten zur Aufklärung und kann die Vergangenheit jemals mehr sein als die Anzahl der Geschichten, die über sie erzählt werden? Hat Harry den Wagen also jemals vorgefahren?

TICKETS 8 Euro, ermäßigt 6 Euro (Karten unter karten(at)hfmdk-frankfurt.de)
Weitere Infos unter www.hfmdk-frankfurt.info

Eine Veranstaltung der HTA und der Regieabteilung/FB 3 der HfMDK.

Aufführungen

18.02.2014, 20.00 Uhr, Diplomprojekt, Frankfurt LAB, HAlle 1
17.02.2014, 20.00 Uhr, Diplomprojekt, LAB Frankfurt, Halle 1
16.02.2014, 20.00 Uhr, Diplomprojekt, Frankfurt LAB, Halle 1
15.02.2014, 20.00 Uhr, Diplomprojekt, LAB Frankfurt, Halle 1
13.02.2014, 20.00 Uhr, Diplomprojekt, Frankfurt LAB, Halle 1