HessischeTheaterakademie

 
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von Studierenden der ATW

The Thing

Projekt

Konzeption und Umsetzung: Jost von Harleßem, Timon Jansen, Rupert Jaud und Diego Ramos Rodríguez // IEMA-Ensemble: Margarita Timoshin (Flöte), Chiara Percivati (Klarinette), Clemens Gottschling (Horn), Tom Poulson (Trompete), Antonio Jiménez Marín (Posaune), Gilles Grimaître (Klavier), Galdric Subirana (Schlagzeug), Kyung Won Lee (Viola), Aki Kitajima (Violoncello)

Ein szenisches Konzert nach einem Film von John Carpenter und Musik von Enno Poppe und Hans Zender.

»What we're talking about here is an organism that imitates other life-forms, and it imitates them perfectly. (...) This for instance. That's not a dog. It's imitation.«

Das undefinierbare Ding infiltriert eine Forschungsgruppe in der Antarktis – mit absehbarem Ende. Neun Musiker finden sich in der Landschaft dieses Horrorfilms wieder und fangen an sich gegen die Übergriffe der infizierten Bühne zu wehren. Eingeschlossen im infektiösen Filmbild beginnen die Werke „Lo-Shu I" von Hans Zender und "Brot" von Enno Poppe zu einer neuen Variation zu mutieren.

Ein Kooperationsprojekt der Internationalen Ensemble Modern Akademie mit dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen.
Mit freundlicher Unterstützung durch die Hessische Theaterakademie, Folkwang Universität der Künste Essen, dem Zentrum für Kunst- und Medientechnologie Karlsruhe sowie dem Frankfurt LAB.

Aufführungen

28.09.2014, 20.30 Uhr, Medientheater ZKM Karlsruhe
24.09.2014, 19.30 Uhr, Premiere, Frankfurt LAB