HessischeTheaterakademie

 
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mit Studierenden der HTA

Hyperion

Inszenierung

Darstellerin: Johanna Franke (HfMDK Schauspiel)/ Komposition und Regie: Laura Maria Bastian / Dramaturgie: Janina Zehle / Graphik und Film: Katja Baumann / Percussion: Mirijam Wallau / Ton: Lennart Scheuren, Francis Maheux / Technik: Linus König / Übersetzung: Anja Glaab / Produktionsleitung: Sophie Fleckenstein (HfMDK TheO)

Die Grenzen fallen, der Mensch ist frei. Doch wie viel Freiheit erträgt der Mensch? Wann fängt er an, sich selbst welche zu setzen? Friedrich Hölderlins „Hyperion“ wird dabei auseinandergenommen und neu zusammengesetzt: Drei Instanzen, der einsame Künstler, das Kind und der Tod, werden in einer Person verkörpert und überblendet. Die Komposition von Film, Ton, Schauspiel und Musik wirft Fragen, über das Leben, die Gesellschaft und den Tod auf und antwortet mit neuen ästhetischen Mitteln: Überblendungen, Sprachverwischung, visuelle Illusionen und akustische Verwirrungen. Für „Hyperion“ nach der Komposition von Laura Maria Bastian arbeiten Studierende verschiedenster Fachrichtungen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt mit Studierenden der Hochschule für Gestaltung Offenbach zusammen.

Eine Produktion der Landungsbrücken Frankfurt. Gefördert durch den Projektfonds "Tanz der Künste" der HfMDK.

Aufführungen

26.09.2014, 20.00 Uhr, Landungsbrücken Frankfurt
25.09.2014, 20.00 Uhr, Landungsbrücken Frankfurt