HessischeTheaterakademie

 
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mit Schauspielstudierenden

Nachtasyl

Maxim Gorki

Regie Johanna Wehner
Dramaturgie Hannah Schwegler

Wie schön ist's doch, sich als Mensch zu fühlen.

Wo finde ich meinen Platz in der Gesellschaft? Losgelöst aus jeder bürgerlichen oder familiären Verbindung suchen, finden und verteidigen Maxim Gorkis Figuren ihre Pritsche in einer heruntergekommenen Nachtherberge – und ihren Anspruch als Mensch. Dabei kreisen ihre nächtlichen Diskussionen um die zentralen Themen »Arbeit«, »Wie leben?«, die Sinn-Frage und den Glauben an sich selbst.


Regisseurin Johanna Wehner inszeniert mit dem dritten Jahrgang der Schauspielstudierenden an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Maxim Gorkis Stück als Versuch junger Menschen, sich zu äußern, zu verorten und zu überleben. Mit den acht jungen Schauspielstudierenden, die ein Jahr später ihre Schauspielausbildung beenden und den Kampf um die begehrten Bretter beginnen, die anscheinend die Welt bedeuten, will sie »auf den Grund« – so die wörtliche Übersetzung des russischen Titels – menschlichen Lebens gelangen. Sie wird so die Kooperation des Schauspiel Frankfurt mit der Hessischen Theaterakademie weiterführen. In der Spielzeit 2013/14 war Johanna Wehner Mitglied des REGIEstudio am Schauspiel Frankfurt und inszenierte hier Wilhelmine von Hillerns »Die Geierwally« sowie Elfriede Jelineks Trilogie »Macht nichts«. 1981 in Bochum geboren, studierte sie Philosophie und Germanistik in Bonn und St. Andrews (Schottland) sowie Regie an der Bayerischen Theaterakademie »August Everding«. Ab Herbst 2014 ist sie Oberspielleiterin am Theater Konstanz.

Aufführungen

25.03.2015, 20.00 Uhr, Schauspiel Frankfurt, Bockenheimer Depot
23.03.2015, 20.00 Uhr, Schauspiel Frankfurt, Bockenheimer Depot
14.03.2015, 20.00 Uhr, Schauspiel Frankfurt, Bockenheimer Depot
13.03.2015, 20.00 Uhr, Schauspiel Frankfurt, Bockenheimer Depot
05.03.2015, 20.00 Uhr, Schauspiel Frankfurt, Bockenheimer Depot
04.03.2015, 20.00 Uhr, Schauspiel Frankfurt, Bockenheimer Depot
13.02.2015, 20.00 Uhr, Premiere, Schauspiel Frankfurt